• Was passiert, wenn ein Corona-Fall vorliegt?

    Wichtig ist, dass infizierte Schüler*innen sich umgehend bei der Klassenleitung melden.

     

    Darüber hinaus informiert in der Regel das Gesundheitsamt, wenn eine Zusammenarbeit im aufgetretenen Coronafall notwendig ist. Die Schulen geben auf Anfrage eine entsprechende Namensliste nebst Adress- und Kontaktdaten von Schüler*innen betroffener Klassen an die Behörde weiter. Nach dem Infektionsschutzgesetz besteht für die Schulen eine Übermittlungspflicht.

     

    Das Gesundheitsamt legt anschließend fest, welche Personen der Schule sich für wie lange in Quarantäne begeben müssen und wo bzw. wann eine Testung stattfindet. Die Entscheidungen des Gesundheitsamtes werden von dieser Behörde auch selbst kommuniziert. In der Regel werden die Betroffenen von Mitarbeitern der Gesundheitsämter angerufen. Zuständig ist immer das dem Wohnort des Betroffenen zugeordnete Gesundheitsamt.

     

    Weiterführende und detaillierte Hinweise zum Ablauf finden sich in den Dokumenten Vorgehen und Maßnahmen des Gesundheitsamtes bei Auftreten von Corona-Fällen in Schulen sowie Vorgehensweise für Schulen im Zusammenhang mit Coronafällen


    Die Schule macht keine Terminierungen für Corona-Testungen noch übernimmt sie die Kosten einer Testung!

  • Was ist in Zweifelsfällen zu tun?

    In Infektionszweifelsfällen sollte man zunächst zu Hause zu bleiben und selbst mit dem Gesundheitsamt bzw. einem (Haus)Arzt telefonisch Kontakt aufnehmen. Anlaufstelle kann auch der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweiten Rufnummer 116117 sein. Das Gesundheitsamt bzw. der Arzt entscheiden dann über die notwendigen Maßnahmen.


    Infektionsverdacht liegt dann vor, wenn man

    - typische Covid-19-Symptome zeigt, wie z. B. Husten, Fieber, Schnupfen und/oder Geruchs-/Geschmacksstörungen oder

    - in engem Kontakt (mind. 15 Minuten) mit einem Infizierten stand, ohne die Maske getragen zu haben.


    Zum Schutz der Mitschüler*innen und Lehrkräfte sollte man in begründeten Zweifelsfällen auf jeden Fall zu Hause bleiben!


    Existieren relevante Vorerkrankungen entscheiden die Erziehungsberechtigten bzw. der/die volljährige Schüler*in über die Teilnahme am Präsenzunterricht. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen leben, die einer Risikogruppe angehören.

    Die Teilnahme am Fernunterricht unterliegt der Schulpflicht. Im Falle einer dauerhaften Nichtteilnahme am Präsenzunterricht muss die Schulleitung schriftlich darüber informiert werden.

  • Wie ist es um die Hygiene am BSZ bestellt?

    Das BSZ verfolgt ein Hygienekonzept. Neben dem Einhalten der AHA-Regeln (Abstand, Händewaschen/Hygiene, Alltagsmasken) wird auf regelmäßiges Lüften und das konsequente Tragen eines Mund-Nasenschutzes geachtet. An den aufgestellten Desinfektionsspendern müssen mindestens beim Betreten des Schulgebäudes die Hände desinfiziert werden. Die bekannten Hygieneregeln sind von allen Schüler*innen und Schulbeschäftigten einzuhalten.

    Papierhandtücher, Seife und Mittel zur Desinfektion der Hände werden stets in genügender Menge bereitgestellt. Überdies werden die sanitären Einrichtungen sowie stark frequentierte Berührungsflächen (z. B. Türklinken, Tastaturen) häufiger gründlich gereinigt als in Nicht-Coronazeiten.

  • Wann wird gelüftet?

    Alle Räume müssen regelmäßig alle 20 Minuten für ca. drei Minuten stoßgelüftet werden.

    Die meisten Räume verfügen bereits über Messgeräte zur Luftqualität. Sie dienen als weiterer Indikator, wann und wie lange gelüftet werden muss.

  • Wie halten wir die Abstandsregeln ein?

    Im Großteil des Gebäudes sind Laufrichtungen angegeben, die Sorge dafür tragen sollen, dass die Abstände gewahrt werden können. Die Schüler*innen sind über ihre Wege informiert und auch verpflichtet, diese eigenverantwortlich einzuhalten.

    Im Zuge der Abstandswahrung darf in Abhängigkeit von der Größe der Toiletten nur eine bestimmte Anzahl von Personen die Sanitäreinrichtung zeitgleich betreten. Ein Hinweis an der Tür gibt die zulässige Personenzahl an.

    Das Schulsekretariat darf nur einzeln betreten werden.

  • Wann muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden?

    Ein Mund-Nasenschutz muss während des Aufenthaltes im Schulgebäude zwingend getragen werden. Das gilt auch im Klassenzimmer und während des Unterrichts.

    Auf dem Schulgelände, aber außerhalb des Schulgebäudes, ist das Tragen einer Maske ebenfalls verpflichtend. Der Mund-Nasenschutz darf nur dann abgenommen werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten wird.

    Die Schulleitung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nichteinhaltung der Maskenpflicht strafbewehrt ist. Die Einhaltung/Nichteinhaltung liegt in der Verantwortung der Person. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden.

  • Wann und wo darf gegessen und getrunken werden?

    Während des Essens kann der Mund-Nasenschutz abgenommen werden. Dabei ist unbedingt ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Die Maske darf zum Trinken kurzzeitig abgenommen und muss dann sofort wieder aufgesetzt werden.

  • Was gilt für Rückkehrer aus Risikogebieten?

    Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben (Aufenthalt länger als 24 Stunden), sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise testen zu lassen und sich bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft in Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind.

    Näheres bzw. die jeweils aktuell gültigen Regelungen kann der Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“ entnommen werden.

  • Wie verläuft die Fernbeschulung?

    Der Fernunterricht ist in Baden-Württemberg nicht einheitlich geregelt. Es gibt kein festes, verbindliches Format. Vielmehr hängt die Art und Weise der Durchführung vom Unterrichtsfach, der Klassenstufe und den (technischen) Möglichkeiten der Schüler*innen ab.

    Am BSZ werden verschiedene Formen praktiziert. Da alle Schüler*innen einen Zugang zur Lernplattform Moodle haben, kann dort von Lehrkräften Lernmaterial zur Abholung eingestellt werden. Schüler*innen können bearbeitete Aufträge wiederum auf Moodle hochladen. Des Weiteren kann über die in Moodle integrierte Konferenzsoftware BigBlueButton eine Video-Beschulung stattfinden.


    Das BSZ hat sich bemüht, in Einzelfällen Schüler*innen bei der Beschaffung einer PC-Grundausstattung zu unterstützen. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang insbesondere dem in Waldkirch ansässigen Verein „Computertruhe“.

  • 1
 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.